Integrationshilfe und Schulbegleitung
Supervision für Integrationshilfe und Schulbegleitung
Integrationshelfer:innen und Schulbegleitungen arbeiten dicht am Kind, oder Erwachsenen und meistens allein. Sie sind Teil eines Systems aus Schule, Elternhaus, Träger und Jugendamt, gehören aber zu keiner dieser Seiten ganz dazu. Supervision gibt dieser Arbeit einen Ort, an dem sie in Ruhe besprochen werden kann.
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Kennen Sie das
Was in der Einzelbegleitung entsteht
Die Aufgabe ist klar beschrieben und im Alltag doch selten eindeutig. Diese Fragen kommen in der Supervision immer wieder vor:
Die Neutrale
Warum von außen
Als außenstehende, nicht verstrickte Beraterin bringe ich Neutralität und methodische Klarheit mit. Die Schwierigkeiten im Team können so klarer erkannt und lösungsorientiert besprochen werden.
Unbewusste Erwartungen an die Rollenverteilung werden zum Beispiel betrachtet und verständlich geklärt.

Die Formate
Für Teams und für Einzelne
Supervision in der Integrationshilfe ist in mehreren Formaten möglich. Welches passt, klären wir im Erstgespräch.
Gruppensupervision
Mehrere Integrationshelfer:innen eines Trägers treffen sich regelmäßig. Der fachliche Austausch, der im Schulalltag fehlt, findet hier statt.
Einzelsupervision
Für die eigene Rolle, für schwierige Fälle und für die Frage, wie die Arbeit auf Dauer tragfähig bleibt.
Fallsupervision
Ein konkreter Fall wird gemeinsam betrachtet und neu verortet.
Vertraulichkeit
Für Ihr Team
Strenge Vertraulichkeit und Datenschutz sind für die Reflexion des Berufsalltages im geschützten Rahmen unabdingbare Voraussetzungen. Fallinhalte werden selbstverständlich nicht weitergegeben.
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Feldkenntnis
Ich kenne die Systeme, in denen Sie arbeiten
Integrationshilfe findet an der Schnittstelle von Schule, Kita, Jugendhilfe und Elternhaus statt. Genau diese Bereiche begleite ich seit vielen Jahren supervisorisch. Sie müssen mir Schule und Jugendhilfe nicht erklären.
Mein Angebot richtet sich an Integrationshelfer:innen und Schulbegleitungen bei freien Trägern, an ihre Koordinator:innen und Leitungen sowie an Teams, in denen Integrationshilfe und weitere Fachkräfte zusammenarbeiten.
Mehr über michMeine Haltung
Ermutigung ist Teil meiner Haltung.
Klare Struktur
Um gemeinsam Ziele für Ihre Arbeit herauszufinden, gebe ich Ihnen Orientierung.
Getragene Teilnahme
Ich achte die Selbstbestimmtheit der Teilnehmenden, ohne zu instruieren.
Rolle statt Person
In der Supervision geht es um Ihre Rolle und Ihr berufliches Handeln, nicht um Ihre Person.
So geht es los
So läuft es ab
So kommt eine Zusammenarbeit mit Ihrer Einrichtung zustande.
1
Erste Anfrage
Sie schreiben mir über das Formular oder rufen mich an und schildern kurz Ihr Anliegen.
2
Antwort persönlich
Ich lese Ihre Anfrage und melde mich zurück, wir finden einen Termin zum Kennenlernen.
3
Kennenlernen
Im Erstgespräch klären wir Anliegen, Rahmenbedingungen und die Frage, ob meine Arbeitsweise passt. Ohne Verpflichtung.
4
Und dann
Welches Format, wie oft, wo und wie lange: das ergibt sich aus diesem Gespräch, nicht aus einem Paket.
Häufige Fragen
Was Integrationshelfer:innen und Träger vorher wissen möchten
Wo findet die Supervision statt?
Meine Praxis liegt in Berlin-Pankow, Maximilianstr. 45a, EG links, 7 bzw. 10 Minuten fußläufig vom S Bahnhof Pankow und vom U Bahnhof Vinetastr. Ich komme aber auch zu Ihnen.
Auch telefonisch oder online ist eine Beratung möglich, etwa bei größeren Entfernungen zur Praxis.
Was wird nach außen getragen?
Nichts! Inhalte aus der Supervision gebe ich nicht weiter. Strenge Vertraulichkeit und Datenschutz sind Voraussetzung dieser Arbeit.
Ist Supervision auch für einzelne Integrationshelfer:innen möglich?
Ja. Selbstverständlich erhalten auch Einzelpersonen zeitnah Hilfe.
Was kostet das?
Das Honorar ist an die Empfehlungen der DGSv angelehnt und immer auch verhandelbar. Was es kostet, hängt vom Format, vom Umfang und vom Rahmen ab. Wir klären das im Erstgespräch, damit Sie eine verlässliche Grundlage für Ihre Entscheidung haben.

